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  • 9. Okt. 2009

    09.09.2009 - Den schönsten Spielplatz Deutschlands hat die Gemeinde Altenbeken bei Paderborn. Das meint zumindest die “Aktion Spielplatz” und zeichnete das Projekt aus. Die einfallsreiche Gestaltung des Spielplatzes und das besondere Engagement der Nachbarn hätten die Jury besonders beeindruckt. Lohn der Mühe: 10.000 Euro und als Trophäe der “Spielplatz-Oscar”, ein vom Künstler Janosch eigens für die Sieger gestaltetes Straßenschild. Bundesweit beteiligten sich rund 300 Initiativen an der Aktion. Die Schirmherrschaft hatte Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU). Die Kooperationspartner – der TÜV Süd, das Deutsche Kinderhilfswerk, der Deutsche Städtetag sowie die Zeitschrift “Guter Rat” – berieten die Aktion und stellten die Jury.

    Der alte Gemeindespielplatz in Altenbeken-Schwaney war lange Zeit vernachlässigt. Dann legten Eltern, Schüler, Lehrer und Erzieher einen Natur-Erlebnisplatz mit Schul- und Lehrgarten an. Beteiligt waren etwa 150 Kinder und Jugendliche sowie etwa 60 Erwachsene. Gemeinsam bauten sie ihr Spielparadies mit Niedrigseilgarten, Balancierstationen und einer Baumstammbrücke, einem Sandspielbereich mit riesiger Mosaikschlange, farbenfrohen Wildblumenbeeten mit duftenden Naschzäunen. Auch die Pflege der neuen Anlage ist Teil des Projektes: Die Kinder bestellen im Schulgarten ihre Klassenbeete und bauen Nisthilfen für Vögel und Kleintiere. Die Kosten trägt zu einem Viertel die Gemeinde, der Rest kommt aus Spenden.

    Quelle: rev am 09.09.2009

    1. Okt. 2009

    Foto: Claudia Gölz - 2009 01.09.2009 - Forscher von der Medizinischen Fakultät der Universität in Indianapolis und Washington haben nachgewiesen, dass eine grüne Umgebung und freie Flächen in der Stadt positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Kinder haben. Dort zeigten Kinder im Verlauf von zwei Jahren eine geringere Gewichtzunahme als Kinder in städtischen Regionen ohne Grünflächen in nächster Nähe. Kinder, die in dicht bewohnten Regionen leben, brauchen mehr Möglichkeiten, sich draußen zu bewegen. Dadurch verringert sich auch ihr Risiko für Übergewicht.

    Die amerikanischen Forscher um Dr. Gilbert C. Lui beobachten 3.800 Kinder zwischen drei und 16 Jahren, die zwei Jahre ihren Wohnsitz in der Stadt nicht gewechselt hatten. Zur Beurteilung des Anteils an Vegetation und Spielräumen in der Umgebung nutzten sie Satellitenaufnahmen. Das Ergebnis: Je grüner und weitläufiger die Bebauung in der Umgebung war, desto geringer war die Veränderung des Body-Mass-Index (BMI) der Kinder und Jugendlichen im Verlauf von zwei Jahren.

    Quelle: KU Gesundheitswelt am 01.09.2009

    14. Okt. 2009

    Die Fotos von diesem trostlosen Spielplatz machte Anke Bührmann bereits im Jahr 2007: “Der Platz mit dem Sandkasten und dem gepflasterten Boden erinnerte eher an ein Hundeklo als an eine Spielgelegenheit für Kinder.  Wahrscheinlich wurde der so genannte Spielplatz wohl deshalb auch restlos entfernt und die Fläche mir Rasen eingesät.”

    21. Okt. 2009

    Anke Bührmann schoss die Fotos von diesem Düsseldorfer Spielplatz im September 2009: „Im Programmheft zum Tag der Architektur 2009 in NRW hieß es über den Platz: ‚Eine kleine Spielidylle mitten im Wohngebiet. Etwas verborgen, im Schutz der angrenzenden Wohnbebauung, liegt der Kinderspielplatz an der Kyffhäuserstraße. Die Planung wurde im intensiven Dialog mit Jugendamt, Kindern benachbarter Kindergärten und Anwohnern entwickelt. Während die auf Bewegung und Gemeinschaft ausgerichteten Spielbereiche die Erlebniswelt der Kinder ansprechen, bieten Sitzbänke am lichtdurchfluteten Bambus die Gelegenheit für ein gutes Buch oder Gespräche mit dem Nachbarn.’“

    Spielplätze