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  • 9. Jul. 2009

    09.07.2009 – Der Startschuss fiel im Januar 2009 auf der Grünen Woche in Berlin: Das Forum DIE GRÜNE STADT stellte der deutschen Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner und ihrer niederländischen Amtskollegin Gerda Verburg die Idee eines Wettbewerbs für Grüne Spielplätze vor. „Die Zeit war offensichtlich reif dafür, denn wir haben in kürzester Zeit sehr viel positiven Zuspruch zu diesem Engagement erfahren,” so Peter Menke, Sprecher des Forums: „Alle Partner im Forum machen mit. Zusätzlich konnten wir den Bundesverband der Spielplatzgeräte- und Freizeitanlagen-Hersteller e.V. (BSFH), die Fachzeitschrift Playground & Landscape und die Nürnberg-Messe gewinnen. Ministerin Ilse Aigner hat die Schirmherrschaft übernommen.”

    Foto: gpp - 2009 Der Wettbewerb lädt Kommunen, Planer, Landschaftsgärtner, Spielplatzträger, Bürgervereine und andere interessierte Gruppen dazu ein, ein Spielplatzkonzept vorzulegen, bei dem die Bepflanzung eine zentrale Rolle spielt. Dem Gewinner winkt ein Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro. Hanns-Jürgen Redeker, Präsident des Bundesverband Garten-, Landschafts- und Sportplatzbau: „Ein grüner Spielplatz kommt den Bedürfnissen von Kindern, Eltern und auch Anwohnern entgegen. Aus verschiedenen Untersuchungen ist der direkte Zusammenhang von Naturerfahrung und Gesundheit bekannt. Aber ein grüner Spielplatz, wie wir ihn uns vorstellen, leistet noch mehr: Kinder müssen die Natur erleben und möglichst intensiv kennen lernen, wenn sie später einmal naturbewusste Bürger und Verbraucher werden sollen. Dieser Wettbewerb bietet Spielplatzträgern einen Anreiz, in grüne Kinderspielplätze zu investieren.”

    Die Informationsbroschüre zum Wettbewerb finden Sie hier als pdf-Datei. 

    Alle Ausschreibungsbedingungen zum Wettbewerb stehen unter www.die-gruene-stadt.de zur Verfügung.

    Quelle: gpp am 09.07.2009

    3. Jul. 2009

    01.07.2009 – In Pfronten im Allgäu gibt es jetzt nach Angaben der Gemeinde den ersten Computerspielplatz Deutschlands. Dort können Kinder ihre Leidenschaft für Computerspiele an der frischen Luft ausleben, wie es am Mittwoch hieß.

    Foto: dpa - 2009 An einer computergesteuerten Kletteranlage und anderen Spielgeräten können Mädchen und Jungen Spiele auswählen und auf einem interaktiven Parcours allein oder in Mannschaften um Punkte kämpfen. Dabei müssen sie klettern, laufen oder hüpfen. Durch ihre Bewegung beeinflussen sie die Spielsteuerung.

    Die positiven Aspekte des Computerspiels wie Konzentration und Strategie würden auf diese Weise mit körperlicher Bewegung verknüpft, hieß es von der Gemeinde.

    Quelle: dpa am 01.07.2009

    20. Jul. 2009

    Die Fotos schoss Ralf Müller im Juli 2009: ”Der Spielplatz an der Wahlenstraße ist sehr klein und wohl in erster Linie für kleinere Kinder aus der Nachbarschaft gedacht. Für ältere Kinder gibt es eine Tischtennisplatte. Obwohl der eigentliche Spielplatz gar nicht in einem so schlechten Zustand ist, wirkt der durch die Graffitis an den umliegenden Hauswänden etwas heruntergekommen.”

    13. Jul. 2009

    Ralf Müller schickte die Fotos vom Spielplatz auf dem Fröbelplatz in Köln im Juli 2009: “Der Spielplatz auf dem Fröbelplatz ist sicher einer der beliebtesten Spielplätze in Stadtteil Ehrenfeld. Der Platz wurde erst im letzten Jahr neu gestaltet. Nun gibt es einen Spielbereich für kleine Kinder, ein Fußballfeld, Tischtennisplätze und eine Freifläche, auf der man Federball oder Boccia spielen kann. Der Platz ist von allen Seiten einsehbar und der Fußballplatz und der Spielplatz für die Kleinkinder sind umzäunt. Ein Treffpunkt und Spielplatz für Jung und Alt! “

    6. Jul. 2009

    Brigitte Drinkmann schickte diese Fotos aus Steina, einer kleinen Gemeinde im Landkreis Bautzen:  ”Im Juni 2009 wurde in Steina ein zentral gelegener Platz neu gestaltet; diesen habe ich heute besucht und die Spielecke fotografiert.”

    Spielplätze