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  • 1. Mrz. 2012

    01.03.2012 – Fanta ruft zusammen mit dem Deutschen Kinderhilfswerk und dem TÜV Rheinland die Fanta Spielplatz-Initiative ins Leben. Das Hauptziel der neuen Initiative ist es, sich langfristig für deutsche Spielplätze einzusetzen und damit Raum für kreatives und sicheres Spielen zu schaffen. Denn viele Spielplätze in Deutschland sind in puncto Sicherheit und kreativer Spielwert verbesserungswürdig. Neben der Unterstützung von bis zu 20 Spielplatz-Sanierungen entwickelt die Initiative einen kreativen Modellspielplatz, der auch Spielplatz-Trägern ohne prall gefüllte Kassen Impulse gibt, und bietet somit eine Antwort auf die Ergebnisse des TÜV Rheinland Spielplatz-Tests.

    Wie notwendig die Unterstützung durch die Fanta Spielplatz-Initiative ist, zeigen nicht zuletzt die aktuellen Ergebnisse des TÜV Rheinland Spielplatz-Tests: 78 Prozent der in zehn deutschen Großstädten getesteten 50 Spielplätze weisen Sicherheitsmängel auf, 54 Prozent sogar mit akutem Handlungsbedarf. Erstmalig wurde jetzt im Rahmen der Fanta Spielplatz-Initiative neben der Sicherheit auch der kreative Spielwert unter die Lupe genommen. Nach Kriterien des Deutschen Kinderhilfswerkes wurden sieben verschiedene Bereiche bewertet, wie beispielsweise der Erlebnischarakter der Spielanlagen zur Förderung der kindlichen Selbstwahrnehmung. Vielen deutschen Spielplätzen fehlt es an kreativitätsfördernden Möglichkeiten, die Raum für freies Spielen eröffnen und die kindliche Phantasie anregen. Lediglich ein schwaches „Befriedigend“ konnten die getesteten Spielanlagen durchschnittlich für ihre Gestaltung erzielen. Fast der Hälfte der getesteten Spielplätze (44 Prozent) stellte der TÜV Rheinland gerade einmal die Note „Ausreichend“ oder schlechter aus.

    Die Fanta Spielplatz-Initiative möchte Impulsgeber sein und Spielplatz-Trägern aufzeigen, wie kreatives, sicheres Spielen ohne prall gefüllte Kassen möglich ist. Gemeinsam mit Experten vom Deutschen Kinderhilfswerk hat die Initiative einen Modellspielplatz mit hohem kreativem Spielwert entwickelt, der am 28. Mai 2012 zum „Weltspieltag“ in Bochum eröffnet wird.

    Die Initiative will auch zukünftig Spielplatz-Sanierungen fördern. Vom 15. April bis zum 15. Juli 2012 spendet Fanta für jede Flaschencode-Eingabe 25 Cent bis zu 100.000 Euro, mit denen in 2012 bis zu 20 Spielplatz-Sanierungen finaziell unterstützt werden sollen. Die Fanta Spielplatz-Initiative ruft ab sofort bundesweit Spielplatz-Träger sanierungsbedürftiger Anlagen dazu auf, sich über das Deutsche Kinderhilfswerk um finanzielle Sanierungshilfe zu bewerben.

    Quelle: Tüv Rheinland am 01.03.2012

    10. Mai. 2011

    Foto: Brigitte Drinkmann - 2009 10.05.2011 – Der Frühsommer mit wärmeren Temperaturen lockt Kinder und ihre Eltern wieder scharenweise auf die Spielplätze. “Bevor Eltern ihre Kleinen auf Klettergerüst und Rutsche lassen, sollten sie Spielgeräte und Untergrund genau unter die Lupe nehmen. Viele Geräte weisen insbesondere nach der kalten Jahreszeit Mängel auf, die die Kommunen erst beheben müssen”, sagt Berthold Tempel von TÜV Rheinland.

    Holz etwa wird durch die kalte, feuchte Witterung oft in Mitleidenschaft gezogen. Pilzbewuchs, Moose und Flechten auf quer liegenden Hölzern wie Schaukel- oder Balancierbalken sind oft Zeichen einer zerstörten Holzstruktur, die einsturzgefährdet ist. Von solchen Spielgeräten hält man Kinder besser fern.

    Foto: Elly Mainz - 2010 Die lang anhaltende Feuchtigkeit lässt Metallteile wie Schaukelketten oder Klettergerüste rosten und macht sie instabil. “Am besten ist immer eine Funktionskontrolle”, rät Tempel. “Das heißt: Die Eltern setzen sich erst selbst auf die Schaukel oder Wippe, bevor sich der Nachwuchs darauf austobt.” Nach einem Sturm empfiehlt der Experte zudem einen Blick nach oben, besonders auf Spielplätzen mit Baumbewuchs. Totholz nämlich, das häufig in Baumkronen festhängt, kann herunterfallen und Kinder so leicht verletzen. Der Boden eines Spielplatzes sollte frei sein von Unrat, Ästen und Steinen. ” Zerbrochene Flaschen weisen auf einen selten kontrollierten Platz hin”, sagt Tempel.

    Die Kommunen sind allerdings verpflichtet, ihre Spielplätze regelmäßig zu warten, wobei ein größerer Check zu Beginn des Frühjahrs ansteht. TÜV Rheinland bietet den Gemeinden Unterstützung, sowohl bei der Jahresinspektion als auch bei Reparaturen. Zudem veranstaltet der TÜV Rheinland Lehrgänge zum Thema Spielplatzsicherheit und kontrolliert Spielgeräte direkt bei Herstellern, bevor sie auf den Markt kommen. Ein GS-Zeichen auf dem Hersteller-Etikett weist auf ein solches geprüftes Gerät hin.

    Foto: Elly Mainz - 2010 Stellen Eltern auf einem Spielplatz Mängel fest, sollten sie das zuständige Amt auf diese hinweisen. Die Telefonnummer dieser Stelle sollte auf einem Schild auf dem Spielplatz angegeben sein. Einem Anruf immer gleich eine E-Mail oder ein Brief folgen lassen, um die Beschwerde schriftlich zu dokumentieren. Ist kein Kontakt angegeben, empfiehlt TÜV Rheinland, den Bürgermeister als obersten Dienstherren der Kommune anzusprechen.

    Geschieht ein Unfall aufgrund eines kaputten Spielgeräts, ist die Stadt bei einem Gerichtsverfahren in der Pflicht und muss nachweisen, dass sie die vorgeschriebenen Kontrollen auch sachgerecht durchgeführt haben. Experten des TÜV Rheinland unterstützen die Gerichte hier oft als Gutachter. Ist der Spielplatz nicht ordnungsgemäß gewartet worden, ist die Gemeinde schadensersatzpflichtig.

    Quelle: na presseportal am 10.05.2011

    24. Mrz. 2011

    24.03.2011 – Auf vielen Spielplätzen in Berlin lauern Gefahren. Das hat ein Test der Prüforganisation Dekra ergeben, dessen Ergebnisse jetzt veröffentlicht wurden. Die Experten haben zehn nach dem Zufallsprinzip ausgewählte Berliner Spielplätze stichprobenartig untersucht. Und sie stellen den Anlagen ein bedenkliches Zeugnis aus. Nur zwei Plätze waren einwandfrei. Auf vier Anlagen gab es geringfügige Schäden. Die restlichen vier wiesen schwere Mängel auf. Von den getesteten 49 Spielgeräten fielen 38,8 Prozent durch – von den 19 festgestellten Mängeln waren zehn schwer und neun geringfügig.

    Die Liste der Schäden reichte von morschen Holzbalken über rostige Ketten bis zu gefährlichen Fallen durch fehlende, verschlissene oder beschädigte Geräteteile. Trotz der kleinen Stichprobe – in Berlin gibt es nach Angaben der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung insgesamt 1850 öffentliche Spielplätze – hält Dekra-Landessprecher Detlef Untermann das Ergebnis für repräsentativ. Welche Spielplätze getestet wurden, hält die Prüforganisation aber unter Verschluss. Ihr Fazit: “Die Spielplätze in Berlin sind nach dem Winter in einem bedenklichen Zustand.” Dekra-Sicherheitsexperte Frank Hoffmann warnt: “Von schlecht gewarteten Spielplatzgeräten können ernsthafte Gefahren ausgehen.”

    Quelle: Welt online am 24.03.2011

    16. Mrz. 2011

    16.03.2011 – Basdorf ist ein Ortsteil der Großgemeinde Vöhl im Landkreis Waldeck-Frankenberg, in Nordhessen. Hier wird in den nächsten Wochen ein Mehrgenerationenspielplatz entstehen. Dafür hat sie der Verein der Freunde und Förderer Basdorfs stark gemacht.

    Einen Spielplatz für Kinder gibt es schon – gleich neben dem Dorgemeinschaftshaus. „Der wird erweitert und um Fitnessgeräte für die ältere Generation erweitert“, sagt Ortsvorsteher Eberhard Lamm.

    Was in den 70er-Jahren die Trimm-dich-Pfade in kleinen Wäldern oder Grünanlagen waren, sind heute mehr und mehr die Übungsgeräte für die ältere Generation. Spielplätze für Senioren – was zunächst lustig klingt, ist bei genauerer Betrachtung und in Zeiten einer immer älter werdenden Gesellschaft eine sinnvolle Einrichtung. Denn Bewegung im Alter beugt vielen Krankheiten vor, mindert Knochenschwund und schult den Gleichgewichtssinn, wodurch Stürze und damit Verletzungen und schwere Knochenbrüche vermieden werden können. Der Aufenthalt an der frischen Luft stärkt zudem.

    Von der positiven Wirkung der neuen Geräte ist Eberhard Lamm bereits überzeugt. „Die Übungen machen Spaß und steigern die Fitness und außerdem entsteht so ein neuer Treffpunkt im Ort, an dem man ins Gespräch kommt“, sagt er. Ein Platz für Jung und Alt.

    Quelle: HNA.de am 16.03.2011

    23. Dez. 2010

    21. 12.2010 – Kinder brauchen schöne Plätze zum Spielen und Toben. Sichere Spielplätze, an denen Rutsche, Schaukel und Co in top Zustand sind und kein Müll herum liegt. Doch wer kümmert sich darum? In Rosenheim engagieren sich bereits seit acht Jahren rund 50 Spielplatzpaten, um für mehr Sicherheit und Sauberkeit auf Spiel-und Bolzplätzen in der Region zu sorgen. Dieses ehrenamtliche Engagement wurde nun besiegelt, mit Urkunden für die Paten und Spielaktionen für die Kinder.

    Quelle: rfo am 21. 12.2010

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